Juniorstudent & Schüdenten

Deine Anlaufstelle für ein Schülerstudium

Ziele

Alles im Leben definiert sich am Ende durch Ziele, welche von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen können. Ein Juniorstudium kann am Ende nur ein positives Ziel haben: etwas gelernt zu haben. Aber es geht auch um mehr, als sich nur Wissen anzueignen.

Als oberstes Ziel sollte aber die Erfahrung stehen. Ein Juniorstudium ist vorwiegend dafür gedacht, Schüler/innen einen wesentlich besseren Einblick in das Leben an der Universität zu verschaffen. Berufsberatungen auf der einen Seite sind interessant um sich grob zu orientieren, hat man sich dann für den ein oder anderen zukünftigen Beruf als Berufswunsch entschieden, hilft das Juniorstudium dabei, „reale“ Bedingungen für das Studieren zu schaffen. Gefällt einem der Studiengang nicht, kann man einfach problemlos aufhören zu studieren ohne sich die Zukunft zu verbauen.

Der Schulalltag an einem Gymnasium ist „happig“, aber im Vergleich zu einer Universität und einem Studium ist es wesentlich weniger stresshaft, denn während die Lehrer, die da vorne stehen dafür sorgen, dass das Wissen an den Schüler weitergegeben wird verhält es sich in einem Auditorium ganz anderes. Im Studium sitzt man in einer Vorlesung oder lässt es bleiben und lernt selbst zuhause, dem Tutor ist es im Grunde „egal“, ob man sich konzentriert, er macht seine Arbeit und versucht für die Studenten da zu sein, aber letzten Endes entscheidet jeder Studierende für sich selbst, was er wann wo und wie lernt. Durch das Juniorstudium lernt man schon frühzeitig Eigeninitiative und Selbständigkeit. Man erfährt wie das Lernen abläuft, wie man effektiv notwendige Literatur zum Lernen bekommt und wie man sich auf Klausuren vorbereitet.

Die erste Universität, die ein Juniorstudium anbot, war in Hannover im Jahre 1999. Heute beteiligen sich zahlreiche (auch namhafte) Universitäten und Fachhochschulen an dieser einmaligen Chance für Jugendliche. Überwiegend angeboten werden die Fächer Naturwissenschaften.

Ein Juniorstudent studiert in der Regel ein Semester und kann auch seine Scheine in dieser Zeit machen, diese werden dann auf ein echtes Studium später voll angerechnet. In der Regel sollte ein Schüdent nach einem Semester das Studienfach wechseln, einfach um mehr Erfahrung zu sammeln und sich in seiner eigenen Entscheidung zu festigen, was der spätere Berufsweg werden soll.

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